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Ingenieur

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Senior Ingenieur Robotik (m/w)
Entwicklungsingenieur (m/w) – Schwerpunkt Elektronik Hardware Entwicklung für medizinische Pro
Ingenieur für Verifizierung von kundenspezifischen Anlagen/Systemen (w/m)
Ingenieur/in / Techniker/in (HF) Elektrotechnik / Maschinenbau als Projektleiter/in
Software Entwicklungsingenieur
Projektingenieur Tragwerksplanung (w/m) - Zürich
Verfahrens- und Prozessingenieur w/m (100%)
SPS Software Entwicklungsingenieur (w/m/d) 100%
NVH Versuchs- und Entwicklungsingenieur (m/w)
Ingenieur (m/w) für Engineering Competence Center
Ingenieur FH/HF/TS im Product Care
Elektroingenieur FH/ETH, System- und Sicherungstechnik (w/m)
Bauingenieur/in als Projektleiter/in Tiefbau / Bahninfrastrukturanlagen
Projektingenieur (m/w)
Vertriebsingenieur/in für innovative Bauprojekte in Holzmodul- bzw. Holz-Hybrid-Systembauweise
Wissenschaftliche/r Elektroingenieur/in (80 - 100 %, befristet auf 3 Jahre)
Projektingenieur/in Energiedaten
Bauingenieur oder Bauführer als Niederlassungsleiter STRABAG Bern (w/m)
Projektingenieur/in Hoch- und Brückenbau (80-100%)
Elektroingenieur/in Hard- und Software
Elektroingenieur
Senior-Softwareingenieur/in als Entwickler/in C#
CAD-Administrator Fachrichtung Ingenieurbau (m/w)
Applikationsingenieur Maschinenbau & Engineering (m/w/d)
Projektingenieur (m/w) - Vollzeit (100%)
.NET Software Ingenieur / Robotik (w/m)
Bauingenieur ETH/FH m/w 80-100% Projektleiter Konstr. Ingenieurbau Henauer Gugler AG
Ingenieur/in Klimaanlagen in der Fahrzeuginstandhaltung
Projektingenieur (m/w) 100%
Projektingenieur
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Durchschnittslohn: Ingenieur

Ingenieur Lohn

Ohne sie gäbe es keine Autos, keine Brücken und keine Mikrowellen. Sie berechnen und konstruieren Tag für Tag, um uns das Leben leichter zu machen. Bei so gut wie allem, was für unseren alltäglichen Komfort sorgt, hatte früher oder später einmal ein Ingenieur seine Finger im Spiel. Eine Welt ohne Ingenieure wäre daher kaum vorstellbar. Ihre Einsatzgebiete sind vielfältig, die Spezialisierungsmöglichkeiten ebenso. Kurzum: Wer Ingenieur werden möchte, hat gute Berufsaussichten und ist immer gefordert. Nicht ohne Grund kommt der Begriff Ingenieur aus dem Lateinischen „ingenium“, was so viel wie „Scharfsinn“ bedeutet.

Die Tätigkeiten von Ingenieuren

Ingenieure sind Technologieexperten – sie entwickeln und konstruieren vom Mikrochip bis hin zum Fernsehgerät alle nur erdenklichen Produkte. Zu diesem Zweck machen sie sich grundlegende Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften zunutze – das ist allerdings auch schon alles, was sich an allgemeinen Aussagen über diesen Job treffen lässt. Denn den einen Ingenieur gibt es nicht – vielmehr reicht das Berufsbild von Bauingenieuren über Elektrotechniker bis hin zu Konstruktionsingenieuren. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Aufgaben in den jeweiligen Fachbereichen. Den klassischen Bauingenieur mag man sich als jemanden vorstellen, der mit Helm und Bauplänen auf der Baustelle unterwegs ist – tatsächlich aber passiert ein grosser Teil dieses Jobs je nach gewähltem Kompetenzfeld am Schreibtisch. Konstruktionsingenieure auf der anderen Seite erarbeiten Lösungsansätze für komplexe technologische Fragen und sind für die Konzeption und Weiterentwicklung maschineller Systeme verantwortlich. Das können Elemente oder Teilsysteme, Maschinen oder Maschinenteile, Anlagen oder Schnittstellen sein. Ein Konstruktionsingenieur führt Realversuche durch, erstellt Prototypen und dokumentiert diesen Prozess. Am Ende der Entwicklungsphase präsentiert er einen Konstruktionsplan, auf dessen Grundlage die Teilelemente zu einem Endprodukt zusammengefügt werden. Auch für die Absprache mit Lieferanten, die Projektplanung und die Koordination interner Abteilungen sind Konstruktionsingenieure verantwortlich. Was die Tätigkeiten von Ingenieuren angeht, lässt sich daher sagen: Wer es gerne abwechslungsreich mag, ist im Ingenieurwesen gut aufgehoben. Denn hier kann man sich in theoretische Aufgaben wie die Produktkonzeption und -entwicklung stürzen, ist aber auch mit deren praktischer Umsetzung betraut. Dabei ist ökonomisches Denken gefragt, denn ein Ingenieur muss eine Produktion unter verschiedensten Aspekten planen. Heutzutage ist der Ingenieurberuf vielfältiger denn je: Viele Absolventen entscheiden sich nicht mehr für das traditionelle Berufsbild des Bauleiters, sondern arbeiten stattdessen in Behörden, im Umweltschutz oder in Ingenieurbüros.

Die Ausbildung von Ingenieuren

Wer Ingenieur werden und den Weg über die Universität wählen möchte, kann sich beispielsweise an der ETH Zürich einschreiben. Denn hier werden breit angelegte Bachelor- und Masterstudiengänge angeboten, in deren Rahmen naturwissenschaftliche, mathematische und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermittelt werden. Daneben ist auch der Weg über eine Fachhochschule möglich. Wer ein Masterstudium absolviert, kann seinen Studienplan weitgehend individuell gestalten. Um das erworbene Wissen mit möglichst viel Praxis zu untermauern, empfiehlt sich Erfahrung in Unternehmen oder Ingenieurbüros, in denen das Ingenieurwissen abschließend zur Anwendung kommen kann. Der Berufseinstieg von Ingenieuren Was den Berufseinstieg angeht, so haben Ingenieure vielfältige Möglichkeiten. Aufgrund der zahlreichen Fach- und Aufgabenbereiche stellen sich Absolventen genauso wie angehende Studenten nicht selten die Frage, welche Fachrichtung die richtige für sie ist. Zu den klassischen Ingenieurstudiengängen gehören Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Heutzutage gewinnen daneben auch die Energie- und Umwelttechnik immer mehr an Bedeutung, denn Unternehmen setzen immer häufiger auf nachhaltige Produkte und umweltschützende Verfahren, weshalb sie Fachleute mit Fachwissen in diesen Bereichen benötigen. Je nachdem, für welchen Studiengang man sich am Ende entscheidet, sind die Möglichkeiten für den Berufseinstieg also vielfältig. Wenn vom klassischen Ingenieurberuf die Rede ist, ist aber oft die Arbeit als Maschinenbauer oder Konstruktionsingenieur gemeint.

Die Fähigkeiten von Ingenieuren

Die Berufsbezeichnung des Ingenieurs ist geschützt und kann dementsprechend nur mit einer entsprechenden Ausbildung an einer Universität oder Fachhochschule geführt werden. Bereits mit der Wahl des Studiums wird der spätere Schwerpunkt gesetzt, weshalb angehende Studenten diese Entscheidung nicht leichtfertig treffen sollten. Im Rahmen des Studiums kann der eigene Fachbereich noch weiter spezifiziert werden – so beispielsweise im Rahmen eines Masterstudiengangs an der ETH Zürich. Neben den „harten“ Fakten, die man sich während des Studiums aneignet, sind einige Soft Skills gefragt. Dazu gehören unter anderem Teamfähigkeit, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit – schliesslich werden die meisten Projekte in Teams erarbeitet und in Zusammenarbeit mit verschiedensten Spezialisten entwickelt. Wer im Vertrieb arbeiten möchte, sollte darüber hinaus überzeugende rhetorische Fähigkeiten mitbringen. Gerade verhandlungssichere Englischkenntnisse sind aufgrund der internationalen Ausrichtung der meisten Unternehmen unverzichtbar. Wer später vorhat, als Konstrukteur CAD Berechnungen und Konstruktionen am Computer durchzuführen, sollte sich ausserdem bereits während des Studiums sehr gute CAD Kenntnisse aneignen. Auch analytisches, konzeptionelles und lösungsorientiertes Denken sind unabdingbar. Konstruktionsingenieure sollten in der Lage sein, fachübergreifend zu denken und sollten einen ausgeprägten Dienstleistungsgedanken mitbringen.

Das Gehalt von Ingenieuren

Der Ingenieurberuf ist ein gut bezahlter Beruf. Bereits Berufseinsteiger können nach dem Studium im direkten Vergleich zu anderen Fachrichtungen mit einem recht hohen Lohn von durchschnittlich 82.000 Schweizer Franken pro Jahr rechnen. Natürlich ist das Einstiegsgehalt als Konstrukteur aber auch von der Branche, den eigenen Vorkenntnissen und der Unternehmensgrösse abhängig. Wer mit Spezialkenntnissen glänzen kann oder bereits einige Zeit im Ausland verbracht hat, wird mit Sicherheit auch mit einem sehr guten Gehalt rechnen können. Auch die Frage, ob das Studium mit einem Bachelor oder mit einem Master abgeschlossen wurde, ist relevant, wenn um die Berechnung des ersten Gehalts geht. Denn ein Masterabsolvent wird im Allgemeinen mit einen höheren Jahresgehalt ins Berufsleben einsteigen. Mit wachsender Erfahrung und steigender Fachkompetenz steigt auch der jährliche Lohn entsprechend an: Dann sind Jahreslöhne von bis zu 104.000 Schweizer Franken nicht selten. Fazit Zusammenfassend sei festgehalten: Wer sich für den Ingenieurberuf interessiert, hat die Qual der Wahl, denn hier kann zwischen den verschiedensten Arten und Formen gewählt werden. Jeder Bereich ist anders und bringt unterschiedliche Aufgaben mit sich. Angehende Studenten und Absolventen können selbst entscheiden, wie viel Verantwortung sie tragen möchten, wie viel Zeit sie am Schreibtisch verbringen wollen und worauf ganz allgemein ihr Fokus liegen soll. Ob Wirtschaftsingenieur, Maschinenbauer oder Konstruktionsingenieur: Der Ingenieurberuf ist in allen nur erdenklichen Bereichen des Lebens zu finden. Im Allgemeinen besteht die Hauptaufgabe darin, Ideen und Konzepte zu entwickeln. Maschinenbauer verbringen viel Zeit am Schreibtisch, wo sie Anlagen und Maschinen konzipieren. Vertriebsingenieure auf der anderen Seite sind viel im Aussendienst unterwegs, wo es ihre Aufgabe ist, potenzielle Kunden von den Produkten ihres Unternehmens zu überzeugen. Als Konstrukteur wird vor allem in den Entwicklungsabteilungen grosser Unternehmen aus der Metallindustrie, dem Fahrzeugbau und der Elektroindustrie gearbeitet – aber auch eine Tätigkeit im Bereich Forschung und Entwicklung an Hochschulen wie der ETH Zürich ist möglich. Konstruktionsingenieure können bis zum Teamleiter oder Projektmanager aufsteigen, aber auch Karrierewege in benachbarten Bereichen anstreben. Wirtschaftsingenieure zu guter Letzt arbeiten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft und müssen sich daher auch in der Betriebswirtschaft auskennen. Doch ganz gleich, für welchen Job man sich am Ende entscheidet: Mit dem Berufsbild Ingenieur steht einem die Welt buchstäblich offen, denn in den meisten Berufsfeldern wird international gearbeitet. Worauf man sich spezialisiert, sollte einem allerdings möglichst früh bewusst sein, denn man muss sich in den meisten Fällen bereits vor dem Studium darauf festlegen. Wer seine Fachrichtung gefunden hat, kann sich auf Spannung, Vielfalt und Abwechslung verlassen. Hinzu kommt das Bewusstsein, etwas Sinnvolles zu tun, um anderen Menschen das Leben etwas einfacher und komfortabler zu gestalten.

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