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Hauswart

58.536 - 77.958 CHF

Alle angezeigten Löhne basieren auf einem Vollzeitpensum und einer Zahlung von 13 Monatslöhnen. Es werden Bruttolöhne (vor Abgabe von Sozialleistungen) angezeigt.

Mittlere Lohnspanne in der Schweiz

Durchschnittlich verdient man als Hauswart 5.327 CHF pro Monat. Davon erhält die Hälfte zwischen 4.503 und 5.997 CHF im Monat.

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Durchschnittslohn: Hauswart

Hauswart Lohn

Beruf Hausmeister

Der Beruf Hausmeister beziehungsweise Hauswart ist in der heutigen Zeit eine anspruchsvolle Tätigkeit mit der dazugehörigen Ausbildung. Dementsprechend gut und leistungsgerecht ist auch der Lohn beziehungsweise sein Gehalt. Ein Hauswart kann durchaus als der verlängerte Arm des Immobilienbesitzers oder des Betreibers bezeichnet werden. Der ist als natürliche oder als juristische Person des Privatrechts oftmals gar nicht an demjenigen Ort anwesend oder vertreten, an dem sich die zu verwaltende und zu betreuende Liegenschaft mit Grundstück und Gebäude befindet. Das macht die Zuständigkeit und Verantwortung von dem Hausmeister nebst seinem Team umso wichtiger. Hier in der Schweiz wird die Weiterbildung zum/zur Hauswart/in mit dem Abschluss der Höheren Fachprüfung HFP, dem Eidgenössischen Diplom HFP unter anderem im Weiterbildungszentrum Lenzburg angeboten. Das Bildungszentrum in der schweizerischen Kleinstadt Lenzburg im Kanton Aargau ist vom BTT, dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie dazu berechtigt, die HFP nach der genehmigten Prüfungsordnung abzunehmen und sie zu zertifizieren. Nach erfolgreicher Prüfung sind die Verdienstmöglichkeiten ausgesprochen gut. Der durchschnittliche Lohn eines Hauswartes liegt landesweit zwischen gut 4.000 und 5.000 CHF. Das Gefälle beim Gehalt ist jedoch mit bis zu 1.000 CHF recht gravierend. Grundlagen für die Gehaltsangebote sind unter anderem das Alter und die einschlägige Berufserfahrung. So macht es durchaus einen Unterschied, ob die Bewerberin beziehungsweise der Bewerber bislang in einem einzelnen Mehrfamilienhaus, in der grösseren Wohnanlage in einer Grossstadt oder aber in einem Klinikum, in einer Schule oder in einem Pflegeheim tätig gewesen ist. Auch die Schul- und Ausbildung ist ein Kriterium dafür, zu welchen Anfangskonditionen der Bewerber eingestellt wird. Die Aufstiegsmöglichkeiten ergeben sich aus dem zukünftigen Arbeitsumfeld und orientieren sich naturgemäss an der Grösse der Immobilie als dem Arbeitsgebiet. Die entscheidende Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist eine erfolgreich bestandene Berufsprüfung im Bereich Facility Management mit dem dazugehörigen Eidgenössischen Fachausweis. Darüber hinaus muss bis zur höheren Fachprüfung eine Praxis im Facility-Bereich ab der Zeitdauer von zwei Jahren aufwärts nachgewiesen werden können; und zwar wünschenswerterweise möglichst lückenlos, also ohne zeitliche Unterbrechung. Nach erfolgreicher Prüfung wird diese Weiterbildungsmassnahme mit dem „Eidgenössischen Diplom Höhere Fachprüfung HFP“ zertifiziert. Der Absolvent ist anschliessend ein/e Dipl. HFP. Hier im Weiterbildungszentrum Lenzburg beginnt die 5-semestrige Ausbildung direkt zum Jahresbeginn im Januar. Die insgesamt knapp 500 Lektionen sind auf zirka 13 Montage je Semester aufgeteilt. Sollte sich im Laufe der Semester ein weitergehender Schulungs- und Bildungsbedarf mit Präsenznotwendigkeit zeigen, dann werden nach frühzeitiger Bekanntgabe einzelne Samstagvormittage hinzugenommen. Die knapp zweieinhalbjährige zeitliche Beanspruchung wird in der Fach- und Studiensprache als berufsbegleitend bezeichnet. Damit soll deutlich werden, dass der/die Teilnehmer/in sicherlich stark beansprucht wird, ohne jedoch zeitlich überfordert zu sein. Die laufende Berufstätigkeit soll und darf unter der mehrjährigen Weiterbildung zum Eidg. Dipl. FHP keinesfalls leiden. Die Studienbeanspruchung geht ganz vorwiegend zu Lasten der privaten Freizeit. Unterrichtssprache in Wort und Schrift ist Deutsch. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 14.110 CHF, jedoch ohne diejenigen für die Höhere Fachprüfung. Mit dieser Zahlung sind sämtliche Ausgaben für Lehr- und Lernmittel, für jegliche Materialien sowie für die Seminare abgegolten. Bei Erfüllen der Voraussetzungen des Bundes beträgt die Bundesfinanzierung-Rückvergütung bis zu 50 Prozent, also bis zu 7.055 CHF auf Antrag hin.

Einige Anmerkungen zum Studien- und Unterrichtsort Lenzburg

Die gut 10 km² grosse Gemeinde mit ihren 10.000 Einwohnern befindet sich zentral im Kanton Aargau. Die Stadt ist mit dem Pkw bestens erreichbar. Sie liegt verkehrsgünstig an der Autobahn A 1 sowie an den drei Hauptstrassen Nr. 1 von Zürich nach Bern, Nr. 25 von Lenzburg nach Zug sowie Nr. 26 von Brugg nach Luzern. Der Lenzburger Bahnhof ist ein Haltepunkt für den Schnellzug von Bern nach Zürich. Der Regionalbus Lenzburg RBL sorgt als Nahverkehrsbetrieb im Kanton Aargau für einen dichten Buslinienverkehr. Bei dieser Vielfalt sollte für jede/n Teilnehmer/in die Möglichkeit bestehen, sowohl montags als auch samstags das Weiterbildungszentrum in der Neuhofstraße 36 gut zu erreichen, direkt vis-à-vis zur Berufsschule Lenzburg. Der Standort Lenzburg ist ein Beispiel für weitere gleichartige, landesweite, Aus- und Weiterbildungsangebote für das Eidg. Diplom HFP. Das Arbeits- und Aufgabenspektrum des Hausmeisters respektive Hauswartes ist überaus vielfältig und vielseitig. Zu den Kernaufgaben gehören in alphabetischer Reihenfolge
  • Administration
  • Arbeits- & Betriebssicherheit
  • Gebäudeschutz
  • Haustechnik im, am und ausserhalb des Gebäudes
  • Kompetenzverknüpfung
  • Liegenschaftsunterhalt
  • Personalführung & Personalmanagement
  • Rechtskunde & Rechtswissen
  • Reinigung innen und aussen sowie auf dem Grundstück
Von einem/einer guten und qualifizierten Jobsuchenden wird erwartet, dass er/sie den Unterhalt grösserer und ganz grosser Liegenschaften eigenverantwortlich plant, leitet und eigenständig arbeitet. Dazu zählen alle wesentlichen strategischen Planungsaufgaben im organisatorischen, personellen, strukturellen sowie kaufmännischen Bereich. Der Auftrag- beziehungsweise Arbeitgeber bezweckt mit dem Einsetzen dieser Fachkraft
  • die Übernahme der Verantwortung für den Unterhalt von ganzen Gebäudekomplexen, von Überbauungen oder auch von mehreren, zusammenhängenden respektive direkt miteinander verbundenen Liegenschaften
  • als Vorgesetzte/r die dafür notwendigen Kenntnisse, soziale Kompetenz sowie Teamfähigkeit, um alle anfallenden Dienstleistungen im Bereich der Hauswartung eigenverantwortlich wahrzunehmen und kompetent zu delegieren
Der Hauswartjob ist ein Mix aus Theorie und Praxis, aus handwerklichem Können, beruflichem Knowhow sowie aus einer vielseitigen Berufserfahrung. Im Grunde genommen handelt es sich um einen Allrounder. Von ihm wird erwartet, dass er einerseits kleine Probleme stante pede, sprich locker und sofort löst, und dass er für grosse Probleme eine Lösung parat hat. Die jederzeitige Erreichbarkeit ist besonders wichtig; sie schafft Vertrauen in die Person des Hausmeisters. Sowohl in privaten als auch in gewerblich genutzten Immobilien sind die Hauswarte immer der erste und direkte Ansprechpartner für die Bewohner mit Eigentümern, Mietern und Nutzern. Die kennen oftmals den Eigentümer oder Betreiber nicht persönlich. Hauswarte übernehmen häufig den kompletten Kontakt mit Vertragsabschluss, mit Wohnungs- und Schlüsselübergabe bis hin zur Wohnungsabnahme und Schlüsselrückgabe. Von den Hauswarten wird weiterhin erwartet, dass Sie die Haustechnik weitgehend eigenständig beherrschen. Dazu gehören Strom, Heizung und Wasser. Sie sollten eigenständig und verantwortungsbewusst entscheiden können, wann sie, wie man sagt mit ihrem Latein am Ende sind und den vertraglichen Installateur am Ort hinzuziehen müssen. An diesem Punkt machen sich technisch qualifizierte Hauswarte im doppelten Sinn bezahlt. Was sie selbst erledigen, reparieren und warten können, das braucht nicht fremdvergeben zu werden und verursacht insofern keine externen Zusatzkosten.

Als Fazit bleibt festzuhalten

dass der Hausmeister zu denjenigen Jobs mit einer sicheren Zukunft und einem ausgesprochen guten Gehalt gehört. Das Besondere und Reizvolle daran ist die berufliche Weiterbildungsmöglichkeit. Sie endet nicht mit dem Eidgenössischen Fachausweis, sondern sie wird durch das Eidgenössische Diplom HFP noch deutlich getoppt. Ob in Lenzburg im Kanton Aargau oder anderweitig im Lande; das gleichgeschaltete Weiterbildungsprogramm ist überall gleichermassen gut, anspruchsvoll und ein ideales Sprungbrett auf der Hauswart-Karriereleiter mit einem zukünftig deutlich besseren Lohn.

FAQ zu Lohn und Gehalt