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Geld verdienen zuhause > Wie Sie Ihren Gehalt aufbessern ?

Autor: Sarah Sommer / am

Was ist der beste Nebenverdienst? Ganz einfach: „Die beste“ Möglichkeit gibt es nicht. Einige Menschen beantworten lieber Umfragen, testen Smartphone-Apps, schreiben Artikel für Blogs oder verdienen auch mit Online-Spielen Geld. Wichtig ist nicht nur der Verdienst, sondern auch der Spass an der Sache – denn ohne Lust auf Arbeit wird auch der beste Nebenjob schnell zur Qual. Wir garantieren auf jeden Fall, dass Sie am Ende des Monats einen Lohnvergleich anstellen können und feststellen werden, dass Sie mehr Geld in der Tasche haben, wenn Sie unsere Tipps befolgen.

Wir stellen Ihnen daher an dieser Stelle zehn interessante Möglichkeiten vor, mit Online-Arbeit von zu Hause aus Geld zu verdienen. Sicherlich finden auch Sie ein Angebot darunter, das für Sie interessant ist. Los geht’s!

1. Bloggen für Geld

Indem Sie sich einen gutlaufenden Blog aufziehen, können Sie ebenfalls Geld verdienen. Notwendig dafür ist jedoch eine gewisse Anzahl monatlicher Leser, Sie müssen also erst einmal ein bisschen Zeit investieren, um das Projekt überhaupt aufzubauen. Anschliessend können Sie beispielsweise Werbung schalten – und für jeden Klick oder auch nur jeden Besuch auf Ihrer Seite bekommen Sie Geld. Wie viel das ist, hängt von Ihrem Bekanntheitsgrad ab. 100 Franken pro Monat sind ebenso denkbar wie 4‘000 Franken. Ausserdem haben Sie hier noch die Möglichkeit, sich selbst ein wenig zu verwirklichen: Schreiben Sie über Themen, die Ihnen Spass machen. Bauen Sie sich eine kleine Community auf und lernen Sie Menschen kennen – bequem vom Notebook oder PC aus. Und Geld gibt es dafür auch.

2. Geld verdienen mit Schreibarbeiten

Plattformen wie textbroker.de (es gibt aber auch zahlreiche andere Anbieter) geben Ihnen die Möglichkeit, Texte aus einem grossen Pool an Aufträgen auszusuchen. Am Ende schreiben Sie also beispielsweise 500 Wörter über den Werdegang von Mercedes-Benz und werden dafür entlohnt. Wie viel Geld Sie bekommen, hängt davon ab, welches Qualitätsniveau Ihre Texte haben – von 5 bis 50 Franken für einen Text der beschriebenen Art ist alles denkbar. Sind Sie einmal „drin“ und haben sich an den Arbeitsablauf gewöhnt, können Sie problemlos mehrere Tausend Franken pro Monat verdienen. Hier gilt, dass Sie vor allem regelmässig und sorgfältig arbeiten müssen. Lesen oder schreiben Sie gerne und haben Sie Spass daran, sich in sehr viele unterschiedliche Themenfelder einzulesen, ist das Texten auf jeden Fall eine Überlegung wert (und auch einer der Klassiker für das Geldverdienen im Internet).

3. Bearbeitung von Umfragen

Zahlreiche Unternehmen versuchen Erfahrungen über Produkte oder Dienstleistungen zusammenzutragen. Dafür nützlich sind bezahlte Umfragen: Auf geeigneten Plattformen wie ClixSense finden Sie diverse Umfragen, die Sie ausfüllen können. Wie viel es dafür gibt, hängt von Art und Umfang der Aufgabe ab. Praktisch ist, dass Sie diese Umfragen nicht unbedingt auf einmal ausfüllen müssen. Wenn Sie einmal ein paar freie Minuten haben, machen Sie einfach dort weiter, wo Sie aufgehört haben. Am Ende des Tages gibt es dann 5 Franken ins Portmonee. Durchschnittliche Verdienste reichen bis in den dreistelligen Betrag pro Monat. Angenehmer Nebeneffekt: Sie beantworten unter Umständen bezahlte Umfragen zu Produkten, die Sie ohnehin interessieren und die Sie somit aktiv mitgestalten. Haben Sie Spass an Dingen dieser Art, kann es nicht schaden, sich auf geeigneten Plattformen umzusehen.

4. Der Technik-Service für die Schweiz

Auf Internetseiten wie mila.ch können Sie Ihre technischen Fähigkeiten – soweit vorhanden – zum Verkauf anbieten. Die Webseite vermittelt Personen, die beispielsweise einen Computer reparieren können. Hilfesuchende können sich an das Angebot wenden und ihr Bedürfnis mitteilen. Das System sucht dann jemanden aus, der helfen kann. Das ist unkompliziert und einträglich. Als Freelancer geben Sie beispielsweise an, in welchem Umkreis Sie tätig sein können und wie viel Sie pro Stunde für Ihre Arbeit verlangen. Zugegeben: Diese Aufgabe können Sie nicht mehr direkt von zu Hause aus erledigen. Die Verwaltung läuft zwar online ab, für die eigentliche Hilfestellung müssen Sie dann aber ein wenig reisen. Vielleicht haben Sie aber sogar Spass an Arbeit dieser Art und können damit Ihr Hobby und mit einem kleinen Nebenverdienst kombinieren.

5. Hilfe in allen Lebenslagen bieten

Ähnlich wie bei mila.ch geht es auf Webseiten wie taskrabbit.com zu – nur dass Sie hier sehr viele unterschiedliche Aufgabenfelder abdecken können. Bieten Sie hier beispielsweise Fähigkeiten wie Gartenarbeiten, die Installation schwerer Geräte, Hausmeisterarbeiten, Möbelumzüge und andere Aufgaben rund um Haus und Garten an. Für Sie sind diese Arbeiten vielleicht eine Selbstverständlichkeit, andere Personen brauchen dafür aber Hilfe – behinderte oder ältere Menschen vielleicht. Sie können hier angeben, wie viel Sie verdienen möchten und wo Sie arbeiten wollen. Wie bei mila.ch gilt auch hier, dass Sie wieder nicht nur von zu Hause aus arbeiten. Ein wenig Aufwand für die Anfahrt müssen Sie also immer einplanen. Wenn Sie Freude an handwerklicher Arbeit haben und mit Ihrem Geschick einen kleinen Nebenjob starten wollen, sind taskrabbit.com & Co. jedoch einen Blick wert.

6. Online-Spiele als Geldquelle

Diese Möglichkeit gibt es, aber sie ist mit viel Arbeit verbunden. Ein gutes Beispiel ist Online-Poker: Das Spiel basiert zwar auf Glück, allerdings nimmt der strategische Anteil ebenfalls einen grossen Bereich ein. Gute Spieler schlagen schlechte Spieler daher problemlos. Die Möglichkeiten sind hier enorm, sodass Sie theoretisch auch Millionen Franken verdienen können. Bis dahin ist es allerdings ein steiniger Weg: Sie müssen sich auf lange theoretische und praktische Lernstunden einstellen. Ausserdem brauchen Sie ein kleines Startkapital, um überhaupt spielen zu können. Wenn Sie diszipliniert genug sind, ist hier viel möglich: Von einigen Hundert Franken im Monat bis zu sechsstelligen Beträgen ist alles drin. Allerdings haben Sie keine grossen Sicherheiten in der Hinterhand, denn gewonnenes Geld kann theoretisch auch wieder verloren werden, wenn Sie vom Pech verfolgt sind.

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