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# 5 Faktoren zu einem höheren Lohn



Faktor # 1 - Branchenwechsel
Der Lohn ist stark von der Branche-, respektive von deren wirtschaftlichen Leistung abhängig. Erklären lassen sich diese Unterschiede, durch die unterschiedliche Produktivität der einzelnen Branchen. Die Produktivität basiert dabei auf dem Umsatz und wird auf eine vollzeitäquivalente Beschäftigung pro Kopf umgerechnet. Die Produktivität gibt also den Wert welcher der einzelne Arbeitnehmer auf das Brutto-Inland-Produkt hat, wieder. Der Grund für diese Unterschiede ist einfach nachzuvollziehen: eine Firma welche einen höheren Gewinn erwirtschaftet kann einen höheren Lohn bezahlen. Das Gewicht welches dieser Faktor einnimmt, mag jedoch überraschen. So sind die durchschnittlichen Löhne im Bankensektor doppelt so hoch, als Stellen derselben Funktion in der Textil Branche. Wo die Funktion ein Wechsel erlaubt (beispielsweise in IT-Stellen, oder HR-Stellen) ist der Wechsel der Branche eine gute Option.

Faktor #2 - Regionale Einflüsse
Löhne unterscheiden sich, nach dem Arbeitsort. Die höchsten Löhne werden dabei in Zürich und Genf bezahlt, grundsätzlich kann auch von einem höheren Lohn in urbanen Gebieten ausgehen. Dies ist vor Allem durch die höheren Lebenshaltungskosten begründet werden. Weitere Gründe sind aber auch in der Struktur der Firmen, welche in diesen Städten tätig sind zu begründen. Auf jeden Fall aber profitieren Pendler, welche in einem Ort mit geringeren Lebenshaltungskosten leben, Ihren Erwerb jedoch in einem der Städte nachgehen. Die profitabelste Form des Pendelns wird durch den freien Personen-Verkehr ermöglicht. Wer in der Schweiz arbeitet und im Euro-Raum lebt profitiert nämlich zusätzlich durch den starken Schweizerfranken.

Faktor #3 - Werden Sie Profi im Führen von Bewerbungsgesprächen
Eine Lohnerhöhung ist meistens am besten durch einen Stellenwechsel zu ermöglichen. Ein Einstellungsgespräch ist grundsätzlich mit einem Verkaufsgespräch gleichzustellen: Sie müssen sich als Person möglichst gut verkaufen. Je besser Ihnen dies gelingt, desto besser sind letzten Endes auch Ihre Aussichten auf eine gute Entlohnung. Die Grundläge dafür sind eine gute Vorbereitung auf das Gespräch und übung. Neben dem Sie sich über den künftigen Arbeitgeber detailliert informieren sollten, ist es ebenfalls wichtig, dass Sie sich bereits vor dem Gespräch über den Lohn informieren, welchen Sie erwarten können. Dabei bietet Lohncheck Hand: zum einen können Sie auf Lohncheck die Durchschnittslöhne der gängigsten Stellen einsehen. Weiter haben Sie aber auch die Möglichkeit auf dem Stellenportal von Lohncheck diverse Stellen mit entsprechender Lohnempfehlung (für registrierte Benutzer) einzusehen. Weiter ist eine Routine im Gespräch elementar wichtig. üben Sie ein Einstellungsgespräch vorgängig mit Familienangehörigen und gehen Sie auch an einmal an ein Vorstellungsgespräch, selbst wenn Sie die Stelle nicht unbedingt wollen. Jede Chance zu einem Gespräch sollte genutzt werden. Wenn Sie dann ein Personal verantwortlicher im Gespräch nach Ihren Lohnvorstellungen fragt sollten Sie vorgängig einige positive Argumente bringen, welche Ihren Lohn begründen. Ziehen Sie dabei Vergleichswerte wie Lohncheck, oder ihren bestehenden Lohn bei und erklären Sie wieso Sie denken, dass Sie mehr Lohn in der neuen Position erwarten. Danach sollten Sie mit einem Range antworten, wobei der tatsächlich angestrebte Lohn in Etwa in der Mitte dieses Spektrums liegen sollte. Dies ermöglicht ihrem Gesprächspartner dass er letztendlich selbst über die Höhe des Lohnes entscheiden konnte und entschärft die Situation.

Faktor #4 - Flexibilität
Grundsätzlich spielt bei den Löhnen wie in der gesamten Wirtschaft das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Gibt es viele potenzielle Bewerber auf eine Stelle, hat der Arbeitgeber mehr Handlungsspielraum und kann tendenziell einen tieferen Lohn durchsetzen. Sind sie jedoch der einzige Bewerber, ist er tendenziell auch bereit einen höheren Lohn zu bezahlen, als er ursprünglich vorgesehen hatte. Falls es aktuell viele Stellensuchende mit Ihrer Funktion gibt, können Sie eine künstliche Verknappung erwirken, indem Sie sich auch für Stellen bewerben welche im ersten Moment nicht so attraktiv wirken. Hierfür sollten Sie sich vorgängig im klaren Sein, was ihnen wirklich wichtig ist. Vielleicht erlaubt Ihre aktuelle Lebensform auch, dass Sie über das Wochenende oder an einem Abend arbeiten. Dass Sie viel reisen müssen, oder vielleicht auch dass Sie einen weiteren Arbeitsweg haben. Ein weiterer Faktor kann aber auch die Bekanntheit der Firma haben. Grossfirmen, ins besondere wenn die Marke bekannt und beliebt ist, sind auch bei Arbeitnehmer beliebt. Bewerben Sie sich folglich auch bei kleineren Firmen. Diese schreiben aus Kostengründen Ihre Stellen nicht in der Zeitung aus sondern Inserieren meist ausschliesslich im Internet und auch nur auf einer Plattform. Hier kann es von Vorteil sein, wenn Sie einen Stellen-Aggregator (wie etwa Jobheidi.ch) verwenden. Diese sammeln, wie Google, alle Stellen egal auf welcher Plattform sie ausgeschrieben werden und stellen diese dann kostenlos zur Verfügung. Auch Blindbewerbungen können in dieser Situation ein gutes Instrument sein. Sollte ein Arbeitgeber, gerade eine Vakanz frei haben, kann er dadurch viel Geld und Aufwand sparen.

Faktor 5 - Kontinuität
Der Zufall dass die perfekte Stelle gerade auf Sie wartet, wenn Sie suchen, ist klein. Im Vorteil ist deshalb, wer sich auch dann über offene Stellen Informiert, wenn er sich auch gerade nicht aktiv auf Stellensuche befindet. Personalverantwortliche goutieren vielfach sogar diese Form der Passiven-Bewerbung, da Sie der Meinung sind, dass ein Arbeitnehmer, welcher seine Traumstelle findet auch mehr Engagement mitbringt. Damit Sie am Ball bleiben, können Sie beispielsweise sich auf Lohncheck.ch/jobs eine ähnliche Stelle wie die von Ihnen gewünschte auswählen, sich registrieren und dann ein Suchabo beantragen. So kriegen Sie alle offenen Stellen welche auf Sie passen gleich zugestellt.



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